Wolfgang Kuhelnik kommt im Jahr 1978 frisch aus der Handelsschule. Er ist 17, hat noch keinen Einberufungsbefehl und sucht einen Job. Seine Mama hilft als Reinigungskraft im Knittelfelder SPÖ-Büro aus und bekommt mit, dass dort eine Bürokraft in Karenz geht. Ihr Sohn bewirbt sich und bekommt die Stelle.
Rotes Urgestein
Nach 47 Dienstjahren bei der SPÖ: „Eine Gesinnung geht nicht in Pension“
Wolfgang Kuhelnik (64) hat bei der SPÖ zu arbeiten begonnen, als der Bundeskanzler noch Bruno Kreisky hieß. Als Geschäftsführer in mehreren obersteirischen Bezirken hat er nun seine Langzeit-Parteikarriere beendet.
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