Wolfgang Kuhelnik kommt im Jahr 1978 frisch aus der Handelsschule. Er ist 17, hat noch keinen Einberufungsbefehl und sucht einen Job. Seine Mama hilft als Reinigungskraft im Knittelfelder SPÖ-Büro aus und bekommt mit, dass dort eine Bürokraft in Karenz geht. Ihr Sohn bewirbt sich und bekommt die Stelle.