„Sie haben zwei Autos, eines davon ist ein Ferrari?“, fragt Gerichtsvorsteherin Helene Bader zum Beginn der Verhandlung am Judenburger Bezirksgericht. Der Angeklagte schmunzelt. „Das ist ein restauriertes Liebhaberstück“, erklärt der Mann, der gerichtlich unbescholten ist, und das auch bleiben möchte, wie er durch seinen Verteidiger verlautbaren lässt.
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