BruckAsylwerber beim Roten Kreuz und auf der Murinsel im Einsatz

Integration und Zusammenhalt sind den Verantwortlichen der Stadt Bruck sehr wichtig und deshalb auch ein Teilbereich der "Stadtvision 2030". Zahlreiche Projekte wie etwa gemeinnützige Beschäftigung, Deutschkurse oder das Begegnungscafé zeugen davon.

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Die Stadtverantwortlichen um Bürgermeister Peter Koch, Judith Dornhofer, Referentin für Zusammenleben, gemeinsam mit dem Verein Zebra bedankten sich bei den Teilnehmern des Projektes "gemeinnützige Beschäftigung" bei der diesjährigen Abschlussveranstaltung im Rathaus
Die Stadtverantwortlichen um Bürgermeister Peter Koch, Judith Dornhofer, Referentin für Zusammenleben, gemeinsam mit dem Verein Zebra bedankten sich bei den Teilnehmern des Projektes "gemeinnützige Beschäftigung" bei der diesjährigen Abschlussveranstaltung im Rathaus © Stadt Bruck/Maili
 

Zahlreiche Projekte wie etwa gemeinnützige Beschäftigung, Deutschkurse oder das Begegnungscafé sind ein Teilbereich der Brucker "Stadtvision 2030", um die Integration und den Zusammenhalt zu fördern. Kürzlich luden die Stadtverantwortlichen um Bürgermeister Peter Koch und Judith Dornhofer, Referentin für Zusammenleben, gemeinsam mit dem Verein Zebra zur diesjährigen Abschlussveranstaltung zum Projekt "Gemeinnützige Beschäftigung". Im Zuge dieses Projekts waren Asylwerber beim Roten Kreuz Bruck am Hochfeld und beim ESV Tennis auf der Murinsel im Einsatz, um dort Freiwilligenarbeit zu leisten. Auf der
Tennisanlage des ESV arbeiteten die Asylwerber als Platzwart und halfen mit, die 15 Freiplätze sowie die Grünanlagen auf der 20.000 Quadratmeter großen Anlage zu pflegen.

Kommentare (1)
Heinrich 007
1
7
Lesenswert?

Menschen in der Grundversorgung

Asylwerber die in unser Land gekommen sind und gratis von unserem Sozial- und Gesundheitssystem profitieren bzw aus der Grundversorgung hunderte Euros an Steuergeld bekommen, ohne je einen Beitrag für unsere Gesellschaft geleistet zu haben, werden jetzt ausgezeichnet weil sie freiwillig einen Beitrag leisten?! Das sollte eigentlich selbstverständlich sein! Mit solchen Auszeichnungen gesteht man ja eigentlich ein, dass es nicht selbstverständlich ist, dass Asylwerber freiwillig einen Beitrag leisten. Eigentlich sollten solche Beiträge für Asylwerber verpflichtend sein, nachdem Österreich fleißig sponsert.