Klotzen, nicht kleckern. So lautete schon damals, beim Bau des Südbahnhotels Ende des 19. Jahrhunderts, das Motto. In dem mondänen Haus stieg die Habsburger Hautevolee ab und genoss auf dem 350.000 Quadratmeter großen Anwesen beinahe jeden erdenklichen Luxus. Das „Resort“ war auch in der Zeit danach für Kunst, Adel und Politik erstes Haus am Platz. Prominente von Sigmund Freud bis Oskar Kokoschka waren Stammgäste.