Der Vorgang hat ein kleines Beben samt Fusionsdebatten zwischen den großen, obersteirischen Städten ausgelöst: die Haushaltssperre, die sich Bruck heuer Mitte Juni selbst auferlegt hat. Man wollte das Instrument, das eine Stadt zum absoluten Sparkurs zwingt, um die Liquidität nicht zu gefährden, bis Ende August wirken lassen. Offenbar mit einigem Erfolg: „Die finanzielle Lage hat sich stabilisiert“, sagt die Brucker Bürgermeisterin Andrea Winkelmeier nun.
Bruck an der Mur
Finanzlage hat sich stabilisiert – Haushaltssperre bleibt aber aufrecht
Leichte Entspannung in der Stadtkasse von Bruck, Vereine erhalten wieder 50 Prozent der Förderungen. Solange das Land prüft, hält man aber an der Sperre fest.
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