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Liederbuch-AffäreBurschenschafter kontern mit offenem Brief

Die kritisierten Lieder müssten im historischen Zusammenhang „und nicht auf unser Lager beschränkt“ diskutiert werden, heißt es seitens der Verbindungen.

++ HANDOUT ++ LIEDERBUCH ´LIEDERLICHE LIEDER´
++ HANDOUT ++ LIEDERBUCH ´LIEDERLICHE LIEDER´ © (c) APA/KRONENZEITUNG/ANDREAS SCHIEL (ANDREAS SCHIEL)
 

Per offenem Brief äußerten sich am Dienstag die steirischen Burschenschaften zur Liederbuchaffäre. Die zuletzt kritisierten Lieder seien „widerlich, manche peinlich und einige skurril“, müssten aber im historischen Zusammenhang „und nicht auf unser Lager beschränkt“ diskutiert werden.

Kommentare (2)

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Hieronymus01
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Braucht sich nur jeder über "Freund oder Freundesfreunde" bei einer Veranstaltung einschleusen.

Spätestens nach dem dritten Bier läufts ei em Kalt über den rücken mit welchen menschenverachtlichen Sprüchen sie dann hantieren.

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Erklärungsbedarf

Wenn die Burschenschaften solche Lieder als "widerlich, manche (als) peinlich und einige (als) skurril“ bezeichnen - warum stehen die dann in ihren Liederbüchern? Was zieht die Burschenschafter so magisch an, wenn etwas widerlich, extrem peinlich und skuril ist? Welch seltsame Gesinnung.