Nach dem „Aula“-Prozess – der ehemalige Chefredakteur des rechtsextremen Magazins wurde wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung zu vier Jahren verurteilt (nicht rechtskräftig) – liefert sich die Organisation „SOS Mitmensch“ mit der steirischen FPÖ einen Schlagabtausch. Jüngster Zankapfel ist eine Stellungnahme: Für „Inhalte, redaktionelle Entscheidungen und Beiträge außerhalb der eigenen Aussendungen und gegebenen Interviews trägt die FPÖ Steiermark keine Verantwortung, hat darauf keinen Einfluss und identifiziert sich auch mit solchen Inhalten nicht.“
Nach Prozess
„Aula“: Schlagabtausch zwischen SOS Mitmensch und FPÖ geht weiter
Die Menschenrechtsinitiative kritisiert, dass die steirische FPÖ nun – nach dem erstinstanzlichen Urteil – mit dem alten rechtsradikalen Magazin „Aula“ nichts zu tun haben will.