Klagsflut des „Parade-Linken“ Bohrn Mena überrollt die steirische FPÖ
Linker Kolumnist Bohrn Mena, bekannt aus der Gerüchte-Affäre der Grünen Lena-Schillings und als TV-Duellant des rechten Polemikers Gerald Grosz, wehrt sich rechtlich gegen Beleidigungen im Netz.
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Sebastian Bohrn Mena wehrt sich rechtlich gegen Beleidigungen im Netz und hat etwa 100 Klagen eingereicht.
Er kritisiert die steirische FPÖ und den blauen Landeshauptmann Mario Kunasek für die Duldung von Hasskommentaren auf deren Facebook-Seite.
Die FPÖ betont, dass inkriminierte Postings sofort gelöscht werden und bemüht sich um eine saubere Online-Präsenz.
Bohrn Mena bestreitet, mit den Klagen Geld verdienen zu wollen, und wird von einem Prozessfinanzierer unterstützt.
Die Klagen zeigen Wirkung, da ein Beklagter angekündigt hat, künftig hetzerische User zu blockieren.
Sebastian Bohrn Mena wehrt sich gegen Unter- und Angriffe auf sozialen Medien – und geht gegen zahlreiche FPÖ-Politiker vor, darunter auch Mario Kunasek
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