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Christine Aschbacher Die Familienministerin aus Wundschuh

Die neue Ministerin stammt aus der kleinen Gemeinde Wundschuh im Süden von Graz. Dort ist ihre Schwester Barbara Walch seit einem Jahr Bürgermeisterin. Auch deren Vater fungierte jahrelang als Ortschef.

Christine Aschbacher, ÖVP-Ministerin
Christine Aschbacher, neue ÖVP-Ministerin © APA/Techt
 

Barbara Walch, seit einem Jahr ÖVP-Bürgermeisterin in der kleinen Gemeinde Wundschuh im Süden von Graz, wird derzeit oft auf ihre jüngere Schwester angesprochen: Diese heißt Christine Aschbacher und wurde am Dienstag in Wien als neue Familien- und Arbeitsministerin angelobt.

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