Nicht um die Burg wollte man sich mit einem Dörnröschenschlaf zufriedengeben. Also hat sich die Stadt Graz noch im Vorjahr mit Hubert Auer geeinigt und die ihm gehörende Burgruine Gösting gepachtet - samt Wald und Kapelle rundherum. Um 40.000 Euro pro Jahr. Damit war es aber nicht getan: Die neue Regierung unter Bürgermeisterin Elke Kahr (KPÖ) hat den eisernen Ball längst aufgenommen und den Neustart schon eingeleitet.
"Keine Eventburg"
Neuer Pächter möbelt die Burgruine Gösting bereits auf
Die Stadt Graz hat ja die Burgruine übernommen. Welche Arbeiten bereits erledigt sind und wann Spaziergänger wieder reindürfen, verrät man der Kleinen Zeitung.
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