Lokalaugenschein in der Grazer Party-Szene"Das Univiertel ist nur mit all seinen Lokalen attraktiv"

Die Kleine Zeitung war unterwegs, als am 1. Juli die Sperrstunde fiel und die ersten Nachtgastronomen wieder ihre Pforten öffneten. Ein Lokalaugenschein in der Grazer Party-Szene.

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© (c) Leona Leitgeb/ballguide
 

Ein Streifzug durch die Grazer Nachtlokalitäten hat gezeigt: Trotz beinahe eineinhalb Jahren coronabedingter Party-Pause (zumindest, was Indoor-Feiern angeht, in den Parks ging es ja rund) hat die junge Generation das Feiern nicht verlernt – viele der Diskotheken, in denen die Nacht zum Tag gemacht werden könnte, haben ihre Türen jedoch noch fest verschlossen. Wir waren unterwegs, als in der Nacht des 1. Juli die Sperrstunde fiel und die ersten Nachtgastronomen wieder ihre Pforten öffneten.

Kommentare (2)
HRGallist
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8
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Lokalaugenschein in der Grazer Party-Szene

Wer glaubt, dass Studierende zum Studieren nach Graz kommen, dem ist nicht zu helfen. Es ist vor allem in Deutschland verbreitet, dass diejenigen, die auf Grund ihres mangelhaften Matura-Durchschnitts keine Chance auf einen Studienplatz haben, hier mit offenen Armen aufgenommen werden. Da ist Feiern auf Staatskosten die einzige Alternative.
Übrigens! Deutsche Unis entsorgen auch sehr gerne unfähiges und unwilliges Lehrpersonal nach Graz, wo man auch ein besonderes Geschick zeigt, sie mit gut dotierten und Freizeit orientierten Professuren auszustatten. Es gibt Beweise für diese Grazer Praxis.

Ragnar Lodbrok
6
26
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Das Univiertel ist nur mit all seinen Lokalen attraktiv ???

Das Univiertel ist durch die Uni attraktiv und durch sonst gar nichts. Die Lokale sind für die Bewohner ein bitterer Beigeschmack!