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Klima-Kultur-PavillonKunstprojekt befeuert Debatte um Parkplätze am Freiheitsplatz neu

Eigentlich steckt der Klima-Kultur-Pavillon erst in den Aufbauarbeiten, aber schon jetzt zeigt sich: Der Freiheitsplatz braucht ihn.

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Freiheitsplatz
Kein Freiheits-, sondern vielmehr ein Parkplatz war und ist der Freiheitsplatz. Jetzt pflanzt Markus Jeschaunig mit dem Breathe Earth Collective Bäume im Kultur-Pavillon © Gerald Winter-Pölsler
 

"Der Freiheitsplatz, eine Gehwüste.“ Sagte der Philosoph Peter Strasser 2004 kurz nach Platzneugestaltung, bei der man zwar Autos weiter parken ließ, aber zunächst schattenspendende Bäume eingespart hatte. „Die Parkplätze bei der Hofgasse müssen weichen, der Platz bis zur Alten Aula gezogen werden“, sagte der damalige Leiter des Bundesdenkmalamtes Friedrich Bouvier 2009. „Was sollen diese 20 Parkplätze hier noch. Das ist mutlos, die Autos gehören weg“, sagte der damalige ASVK-Chef Wolfdieter Dreibholz 2012.

Kommentare (2)
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untermBaum
3
23
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Natürlich werden jetzt

Diejenigen kommen die sagen: "Seiersberg sagt Danke! da kommt ja Niemand mehr in die sterbende Stadt".

Doch in Wirklichkeit wird die Stadt durch jede FUZO und jeden Baum attraktiver und lädt zum Verweilen ein. Und 90% der Waren die in der Innenstadt verkauft werden sind per Hand "tragbar" bzw. gibt es z.B. beim Kastner sowieso die Tiefgarage die bei Einkauf kostenlos ist.

Die Autos gehören innerhalb der Altstadt verbannt!
Mehr Bäume, mehr Bänke, mehr Standln.

Das belebt die Innenstadt und macht sie besonders!

calcit
3
18
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Am Besten Fußgängerzone...

...beginnend von der Bürgergasse weg... die Anrainer drüfen eh zufahren, der Rest der PKW soll draußen bleiben bzw. existiert doch eh eine Parkgarage im Pfauengarten...