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Grazer MurkraftwerkWarum jetzt tote Bäume beim Kraftwerkspark aufgestellt werden

Die Bagger arbeiten nach wie vor rund um das Murkraftwerk und stellen aktuell tote Baumstämme in die Olympiawiese. Die Hintergründe und der Zeitplan bis zur Fertigstellung des Parks.

Das Murkraftwerk in Graz-Puntigam ist seit Herbst 2019 in Betrieb, im Sommer 2021 soll der Park daneben fertig sein © Gerald Winter-Pölsler
 

Im Hintergrund türmt sich immer das Aushubmaterial vom Bau des Murkraftwerkes, im Vordergrund arbeiten nach wie vor die Bagger und lassen Spaziergänger rätseln: Warum werden auf der Olympiawiese direkt neben dem neuen Murkraftwerk mit viel Mühe tote Baumstämme aufgestellt?

Kommentare (2)
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duesenwerni
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Aus www.murkraftwerkgraz.at zitiert:

"Unser Ökoprojekt bringt mehr Bäume, Büsche und hochwertige Grünpflanzen an die Mur, als heute da sind. .... Außerdem werden wir für jedes einzelne Gewächs, das während der Bauarbeiten beeinträchtigt oder gerodet wird, bis zu 1,6 neue Sträucher und Bäume pflanzen."
Zählen die abgestorbenen Baumstämme jetzt auch dazu?

stprei
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Artikel

Ein Stück Holz eingraben ist landläufig nicht der Wortsinn von einpflanzen und wenn man sich ohne irgendeinen fragwürdigen Zynismus den Maßnahmenkatalog anschaut, wärs dort die Maßnahme 045. Im Artikel würde es übrigens auch erklärt werden, falls jemand mal wieder nur Bilderl gschaut hat.