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Disziplinarverfahren verlangtTattoo-Eklat im Netz sorgt bei steirischer Polizei intern für Ärger

Grenzfall: Wirbel um Kärntner Kollegenreaktion auf ein sympathisches Muttertagsposting der steirischen Landespolizeidirektion.

Das Tattoo am Unterarm war Stein des Anstoßes.
Das Tattoo am Unterarm war Stein des Anstoßes. © Screenshot
 

Der Teufel schläft nicht – besonders nicht auf Social Media. Das hat das Online-Team der Landespolizeidirektion (LPD) Steiermark erfahren müssen. Ausgangspunkt war ein Posting zum Muttertag, das eine Beamtin mit Kind in Uniform zeigt und als Danke und Gratulation an alle Mamas gedacht war.

Kommentare (34)

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refeok61
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Gleicher??!!

vielleicht sollte man einmal das Verhalten des leitenden Kärntner Kollegen gegenüber den weiblichen Beamtinnen überprüfen.??!!
Er sollte sein eigenes Verhalten hinterfragen.

refeok61
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Gleicher??!!

vielleicht sollte man einmal das Verhalten des leitenden Kärntner Kollegen gegenüber den weiblichen Beamtinnen überprüfen.??!!
Er sollte sein eigenes Verhalten hinterfragen.

sila01
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Hallo???

ich nehme doch an, dass bei den Aufnahmekriterien in den Polizeidienst darauf geachtet wird - ob jemand geeignet ist - oder nicht ! Ganz gleich welche körperliche Schmückung jemand hat! ... sollte dies nicht der Fall sein - sollten wir eher unser System hinterfragen und nicht die Personen die sich in den Dienst für uns stellen! Mir persönlich ist es ganz gleich - wie jemand aussieht der mir zu Hilfe eilt!!!

herwig67
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Tattoos nur verdeckt

ist schon eine richtige Vorschrift. Mittlerweile ufert der Tattoo-Wahnsinn komplett aus und ist schon abstoßend als verzierend.

Mein Graz
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@herwig67

Das liegt wohl im Auge des Betrachters.
Der Träger sieht das wahrscheinlich anders als der Zuseher.

Kaine
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vernaderung

bei solchen Themen wir die Kollegin vernadert - bei Gewalt an Bürgern hat keine was gesehen... die Polizei setzt Prioritäten

Sam125
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Tattoo-Eklat? Ja,so schnell kann es gehen, dass aus den "Guten"auf einmal die

"Bösen"werden! Abgesehen davon was unsere Exekutive für uns alle leistet,ist es bei der österreichischen Polizei einfach Vorschrift,dass man ein Tattoo in Uniform, nicht öffentlich zur Schau stellt! Das muss die Polizistin auch gewusst haben!! Das tragen von Tattoo für Polizisten wurde erst vor einigen Jahren erlaubt,da es immer schwieriger wurde überhaupt genügend Jungpolizisten ohne Tattoos rekrutieren! Es ist allerdings schon komisch,wie"groß" die Aufregung darüber,in der Öffentlichkeit ist und auch noch breitgetreten wird! Die Polizisten/ Innen leisten so viel für die Allgemeinheit,da verstehe ich diese Überreaktion überhaupt nicht, nochdazu wenn man bedenkt welche volltätowierten Vorbilder, unsere Jugend in der heutigen Zeit hat und Tattoos schon lange "Salonfähig" sind! Mir persönlich gefallen Tattoos eigentlich überhaupt nicht!

Kristianjarnig
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Man kann es so oder so betrachten.

Ich finde das ausbordernde Tätowierungen recht häßlich sind - meine persönlich Meinung wohlgemerkt. Bei einem Polizisten erwarte ich aber eben das er sich an seine Dienstvorschriften hält und die "Dinger" unter der Uniform versteckt.
Privat kann dann jeder machen was er will - ist ja in jedem Beruf so(meist wo man eine Uniform tragen muß) - da will der Dienstgeber das man sich sauber und professionell präsentiert, ohne Nasenring und Co., was auch gut so ist.

Beispiel: Vor einiger zeit mußt ich mal wieder in London Stansted auf einen Anschlußflug warten und "Airside" kamen mir gleich 4 britische Polizisten entgegen. Da es Sommer war mit kurzen Ärmeln. Einer davon war recht austrainiert, gleichzeitig aber voller Tattoos an beiden Armen, mehr Pirat als Polizist.
Automatisch hat man weniger Vertrauen in eine solche Person. Wobei man sich wundert das die Briten keine derartige Regelung bezüglich "Körperbemalung" haben in einem Land wo alles zu Tode reguliert wurde. Oder die finden auch keine "unbemalten" mehr, dieser Trend zur schmerzhaften Bemalung greift ja derzeit recht stark um sich...

schwarzl1909
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Kristianjarnig

Warum haben Sie automatisch weniger Vertrauen? Haben Sie generell zu jemanden weniger Vertrauen, der nicht Ihren Vorstellungen entspricht? Mir ist es ziemlich egal, wie jemand aussieht, der mir helfen will und kann. Ob mir das persönlich gefällt mal ganz außer Acht gelassen. Gibt es allerdings gültige Regeln, sind diese einzuhalten, unabhängig davon, ob ich sie für sinnvoll erachte oder nicht.
Ob der Kollege in den öffentlichen Kommentaren darauf hinweisen musste, lasse ich mal unkommentiert.

Carlo62
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Wenn schon, dann Vernaderung...

...und nicht "Vernarderung".
Vielleicht hilft ja einmal ein Duden in der Redaktion, gibt es auch online!

kopfx
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Gott sei Dank....

.... haben wir keine anderen Sorgen!!!

bundavica
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Halte auch nichts von der Vorschrift,

Aber wenn es sie gibt sollte sich als erster der Kollege/die Kollegin des Social Media Teams an der Nase nehmen warum er/sie die Kollegin nicht darauf angesprochen hat bzw. das Foto überhaupt online gestellt hat. Über den Kärntner Kollegen möchte ich nicht urteilen...... Trotz allem, unterste Schublade.

Ragnar Lodbrok
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Neid und Mißgunst sind der österreichische

Ausdruck höchster Anerkennung.

Ragnar Lodbrok
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...leitender Polizeibeamter...

... da wacht der Kärnter einmal auf und schon setzt der sich in die Nesseln...

SagServus
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... da wacht der Kärnter einmal auf und schon setzt der sich in die Nesseln...

Als hätten wir in der Steiermark nicht auch solche Leute *hust*Gaisch*hust*

Ragnar Lodbrok
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Ein Tatoo am Unterarm hat genau Nichts

mit dem Vertrauen in die Polizei zu tun. Von mir aus können die Damen und Herren zu 100% tätowiert sein - das sagt genau nichts über den Menschen oder seine Arbeit aus! Oder sind wir schon wieder so weit, daß vielleicht eine Hakennase wieder ein Zeichen von Geldgier ist? Menschen nach ihren Äußerlichkeiten zu beurteilen ist schlichtweg rassistisch. Egal ob schiefe Nase oder Tattoo. Natürlich - das Tattoo darf nicht rassistisch oder gewaltverherrlichend sein. Aber wenn jemand das Bild seiner Tochter am Unterarm hat - oder einen Koi??!

struge1
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Ein altes Sprichwort sagt:

"DER GRÖSSTE FEIND DES BEAMTEN IST DER BEAMTE SELBST" und diese widerlichen Vernaderer in den eigenen Reihen wirds immer geben!

jaenner61
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aber ein oberkapo

darf einen polizisten am telefon zur schnecke machen. wäre übrigens interessant, wo der gute bei vollen bezügen jetzt seinen dienst versieht.

zeus9020
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FUHRSCHRIFT BLEIBT FUHRSCHRIFT...

traurig aber bezeichnend, wenn und dass es solche Kollegen - ausgerechnet in meiner Heimat - gibt; eigentlich nichts anderes als ein uniformierter Schandfleck, der sich vernadernd noch über Wasser zu halten versucht - möge er untergehen!

user10335
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Diese Tattoo-Vorschriften gehören dringend überarbeitet!

Sie entsprechen nicht mehr der heutigen Zeit, in der fast jeder Jüngere Tattoos hat! Warum nicht auch Polizisten? Ein schönes Tattoo schränkt ihre Tätigkeit sicher nicht ein. Hakenkreuze o.ä. kann und soll man natürlich verbieten.

Anasindahamas
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Naja,

die Dienstvorschriften haben in dieser Form sehr wohl auch heute noch ihre Berechtigung, zumal ich mir von einem Polizisten ein entsprechendes Erscheinungsbild erwarten darf. Und weder Tattoo noch Flinserl noch Nasenring passen meiner Ansicht nach zu einem solchen.

user10335
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Ja, Flinserl, Nasenring und andere Piercings sollten weiterhin verboten bleiben

Vor allem auch, weil sie z.B. beim Tragen von Helmen, Gasmasken o.ä. hinderlich sein können.

ismirschlecht
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Ewig gestrige..

No do will wahrscheinlich wieder aner wen die Wadln 4rerichten

plolin
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Lächerlicher

geht's wohl wirklich nicht mehr. Was sagt ein Tattoo über den Charakter eines Menschen aus? Nichts.
Und der Charakter dieses Kärntner Polizisten? Darauf will ich nicht näher eingehen.

feringo
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@plolin : Charakterinfo

Wenn Sie wissen wollen, in welche Charakter- und Verhaltensgruppe Menschen mit Tattoos einzuordnen sind, kaufen Sie Informationen bei "... Analytics ...", dann wissen Sie es. Gratis googeln bringt nichts Effektives.

Mein Graz
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@feringo

Wieder einmal werden Menschen "eingeordnet", nur weil sie ein äußeres Merkmal gemeinsam haben?

 
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