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Klien ''betoniert'' SteiermarkCausa Seiersberg: Politik "sollte sich in Grund und Boden schämen"

Aber der Boden sei ja versiegelt ... ORF-Latenight-Satiriker zieht zubetonierte Steiermark durch den Kakao.

Gute Nacht Österreich mit Peter Klien
Gute Nacht Österreich mit Peter Klien © ORF
 

Die Causa Shoppingcity Seiersberg und die steirische Landespolitik nahm Satiriker Peter Klien gestern in "Gute nach Österreich" bitterböse ins Visier. Dass die strittigen "Verbindungsgänge", die die einzelnen Einkaufshallen verbinden, vom Landtag rechtlich nachträglich rechtlich saniert werden sollten, kostet den Satiriker einen Lacher: Eigentlich seien diese ja nur für Anrainer gedacht, aber wer wohne schon im Einkaufszentrum? Dass das Land Steiermark diese nun auch Benutzern geöffnet habe, verwundert Klien. Irgendwie werde dann ja jeder, der sie benutzt zum Benutzer. Das prüfe der Verfassungsgerichtshof.

Kommentare (6)

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Mila9
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Gratulation der größte Immobilien-Deal hat die Politik legalisiert

Bravo, den größten Immo-Deal der Geschichte hat die Politik heute möglich gemacht und die Eigentümer zu mehrfachen Millionären gemacht.
Heute ist der Grundstückspreis von 100 Mio. auf 350 Mio gestiegen. Die Erste Bank hat somit ihre Kredite abgesichert, die sie gar nicht geben hätte sollen. Es ist immer das gleiche in dieser Republik - ein paar können es sich richten und es sind immer die ROTEN vorne dabei. Ich möchte gar nicht wissen, wieviel Geld hier an die amtierenden Politiker fließt.

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notokey
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Ich möchte

es schon wissen! Es ist ein echter Skandal!

Alle Unternehmer, die sich an die Regeln halten, werden von der Politik für blöd verkauft. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand so etwas "gratis" bzw. umsonst macht. Warum sollte er auch? Sie stehen ja nicht gut da mit diesem Verhalten in der breiten Öffentlichkeit.

Es muss einen Grund geben, warum die einen Abbruchbescheide erhalten und die anderen nicht. Die Arbeitsplätze aus meiner Sicht sind eine billige Ausrede, die Regierungen der vergangenen Jahrzehnte haben Tausende von Arbeitsplätzen vernichtet durch ihre Wirtschaftspolitik.

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wildkraut
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Raumplanung

kann nicht bei der Gemeindegrenze aufhören! Das muss dringend geändert werden.

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X22
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Buh, man könnte schon ein wenig tiefer in den versiegelten Böden herumstochern

Sich die ehemaligen und gewechselten Besitzverhältnisse anschauen, vielleicht stößt man da auch auf ein paar versunkene Entscheidungsträger

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stadtkater
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Ein guter Start

wären die ehemaligen Grundstückebesitzer mit deren Familien und der schillernde Mastermind des SCS mit seinen diversen weiteren umstrittenen Aktivitäten.

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jg4186
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in Grund und Boden schämen

Man kann sich als Steirer wirklich nur "in Grund und Boden schämen". Wir alle, weil wir das zulassen. Einkaufszentren vernichten Arbeitsplätze in den Innenstädten, in den Gemeinden, mehr als sie selber schaffen.
Wir wissen es und lassen es zu. Von Seiersberg bis Arena Fohnsdorf. Erste klare Forderung: Weg mit der Baubewilligung von den Bürgermeistern und Gemeinden. Und das Land muss konsequent NEIN sagen zu Einkaufszentren auf der grünen Wiese. Und wir alle kaufen wieder regional, beim Kaufhaus im Dorf, in der Stadt.

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