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MurkraftwerkDie Mur kehrt bald in ihr altes Bett zurück

Jetzt kommt Bewegung in die Großbaustelle: Ab Jänner fließt die Mur durchs Kraftwerk, der Speicherkanalbau rückt ins Zentrum vor.

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Die Baustelle des Murkraftwerks im September © Juergen Fuchs
 

Bis zuletzt veranstaltet die Energie Steiermark Führungen durch die Großbaustelle im Süden von Graz. Ab Jänner gibt es keine frei stehenden Betonfundamente mehr zu sehen, denn dann wird die Mur wieder umgeleitet und fließt durchs Kraftwerk – kehrt also in ihr altes Bett zurück. Dort, wo jetzt die Mur an der Baustelle vorüberfließt, wird dann der Speicherkanal in Richtung Süden erweitert.

Kommentare (2)

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jahcity
7
7
Lesenswert?

Das alte Murbett

gibt es nicht mehr.... es wird völlig zerstört! Alles Leben am Grund der Mur wurde vernichtet u wird auch nie mehr zurückkehren! Es wird eine Schlammwüste bleiben.....

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brosinor
6
7
Lesenswert?

So ist es!

Ein Umweltskandal erster Ordnung, gespeist durch Profutgier und Freunderlwirtschaft. Der Artikel dazu wieder ganz auf Nagl-Linie

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