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Hallo, Nachbar!

"Frag nebenan": 3000 Grazer sind dabei

Wer kennt einen guten Arzt? Wer hätte Lust, laufen zu gehen? Wer kann mir eine Bohrmaschine borgen? 50.000 Österreicher beantworten diese Frage mit einem Blick auf die Onlineplattform "Frag nebenan".

Nachbarn vernetzen sich online
Nachbarn vernetzen sich online © Clemens Schler - Fotolia
 

Die Nachbarschaftsplattform "Frag nebenan" wird  bundesweit bereits von 50.000 Usern genutzt, so "Frag-Nebenan-Gründer" Stefan Theißbacher. 42.000 Nachbarn sind in Wien schon mit dabei, 3.000 in Graz,
2.000 in Linz und jeweils rund 1.000 in Innsbruck, Klagenfurt und
Salzburg.

Die am häufigsten genutzten Kategorien sind laut
Theißbacher "Leihen und Verleihen", "Ärzte- &
Handwerker-Empfehlungen" sowie "gemeinsame Aktivitäten", wobei hier
Verabredungen zum gemeinsamen Laufen getroffen oder
Straßenflohmärkte organisiert werden. Immer prominenter wird auch
das Thema Haustiere.

Investor an Bord

2015 sind erstmals Investoren bei dem Start-Up eingestiegen. Nun
hat sich auch die UNIQA beteiligt, wie Theißbacher berichtete. Die
Plattform wird inzwischen von einem Team aus zwölf Mitarbeitern
betreut. Bis zum Jahresende will man 100.000 Nachbarinnen und Nachbarn in
Österreich vernetzen, mit Stadtverwaltungen und lokalen Unternehmen
substanziellen Umsatz machen und 'Frag nebenan' in der ersten Stadt
außerhalb Österreichs starten. Wo das sein wird, wird vorerst noch
nicht verraten.

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