Den Stern, den er mittlerweile als Tattoo auf seinem Handrücken trägt, hat sich Philipp Dyczek hart erkämpft: Als Einzelkämpfer ohne Investoren im Hintergrund hat er an seinem Fine-Dining-Konzept auch in schweren Zeiten festgehalten. Gut so: Denn schön langsam kommen auch die Grazerinnen und Grazer auf den Geschmack seiner raffinierten Küche.