40 Meter Fertigteilplatten wurden per Kran herausgehoben und durch neue ersetzt: Für diese Arbeiten war die Unterführung am Kaiser-Franz-Josef-Kai, besser bekannt als „Kastner-Unterführung“, zweieinhalb Monate lang gesperrt. Der öffentliche Verkehr mit Straßenbahnen war in diesem Zeitraum ohnehin unterbrochen, zu Fuß konnte man durchgehend einen Korridor vor den Geschäften Kastner & Öhler sowie Rollett nutzen, mit dem Rad wurde man umgeleitet, mit dem Pkw konnte man (drei Wochenendsperren ausgenommen) jederzeit in die Kastner-Garage und zum Admonterhof fahren.