Die Attacke eines Rottweilers auf seine „Aufpasserin“ vergangenen Freitag in Gratwein-Straßengel schlägt nach wie vor hohe Wellen. Vor allem der Aspekt, dass der achtjährige Rüde bereits „amtsbekannt“ war, sorgt bei vielen Menschen für Unverständnis. Viele fragen sich, warum der Hund weiterhin bei seiner Besitzerin bleiben durfte und der Vorfall nicht verhindert werden konnte. Das 34-jährige Opfer liegt nach wie vor mit schweren Verletzungen im Krankenhaus. Nach einer Notoperation ist die Patientin stabil und konnte auf die Normalstation verlegt werden. Allerdings ist laut LKH noch mindestens eine Operation ausständig. Wie viele es genau sein werden, steht zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht fest. Auch Folgeschäden können nach wie vor nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei konnte die 34-Jährige noch nicht zum Vorfall befragen.