Drei Architektur-Staatspreisträger haben Hand angelegt, um dem Zentrum von Reininghaus ein Gesicht zu geben: Hermann Eisenköck, der das Projekt auch weiter bearbeitet, Wolf D. Prix und das Team von Delugan Meissl. Mit 76,5 Meter soll der Q2-Tower das höchste Hochhaus der Stadt werden, ihm wird ein zweiter Turm zu Seite gestellt.
2018 wurden die Pläne vorgestellt, seitdem ist baulich aber nichts passiert, auch erschwert durch Pandemie und Explosion des Baukostenindex. Dafür wurde im Hintergrund viel geplant und gearbeitet – das allerdings nicht immer konfliktfrei zwischen Projektentwicklern und Stadtplanung.