Die Redewendung vom wilden Faschingstreiben zu wörtlich genommen hat am 2. März dieses Jahres ein ungarischer Staatsbürger. Er randalierte in einer Faschingsbar in Liezen. Ein Security schritt ein und es kam zu einem Handgemenge, bei dem der tobende Magyare sich dessen Pfefferspray schnappte. Weil er dieses auch zum Einsatz brachte und so den Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes und eine weitere Person verletzte, musste er sich kürzlich am Bezirksgericht Liezen wegen Körperverletzung verantworten.