Mons Sekkel wird erstmals 1147 in der Gründungsurkunde des Klosters Seckau erwähnt. 1601 klettert Johannes Kepler (1571–1630) hinauf, um seine astronomischen Forschungen voranzutreiben. Jahrelang wird der Berg dann als Landeplatz für Hexen und Unterschlupf von Räuberbanden gefürchtet, ehe Erzherzog Johann (1782–1859) das Wanderfieber entfacht, als er am 8./9. Juni 1811 das erste Mal hinauf spaziert.
Schöckl
Der Götterberg der Römer
Aktuelle Forschungen zeigen: Römische
Frauen und Mädchen nutzten den Grazer Hausberg als Kult-und Weiheplatz.
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