Die Naturkatastrophe will nicht enden. Nach dem Erdbeben in Marokko am Freitagabend mit mindestens 2000 Toten hat am Sonntag ein Nachbeben die Region schwer erschüttert. Die US-Erdbebenwarte USGS verzeichnete eine Stärke von 3,9. Ähnlich wie beim ersten Erdbeben – mit der Stärke von 6,8 – lag das Epizentrum etwa 80 Kilometer südwestlich von Marrakesch im Atlasgebirge. Noch ist unklar, ob das zweite Beben weitere Todesopfer gefordert hat.
Erdbeben in Marokko
Angehörige sorgen sich um Familien: "Die Lage ist katastrophal"
Nach dem verheerenden Erdbeben am Freitagabend hat ein Nachbeben am Sonntag die Lage in Marokko verschärft. Ganze Dörfer wurden ausgelöscht. Bei Angehörigen bleibt die Sorge um ihre Familien. Grazer trauert um zwei Familienmitglieder.
© APA/AFP/FADEL SENNA