Den Kindern und ihren Rechten eine Stimme geben, das ist das Ziel des Kinderrechte Song Contest 2022. Dabei sind alle Kinder und Jugendlichen bis 21 Jahre dazu eingeladen, ihren selbst getexteten und komponierten Song zum Thema Kinderrechte bis zum 7. Oktober einzureichen – egal ob als Solokünstler, Band, Chor oder Schulklasse.

"Wichtig ist es gerade nach dieser so herausfordernden Zeit mit all ihren deutlich spürbaren Folgen, dass Kinderrechte wieder einen größeren Stellenwert einnehmen und wir bestmöglich zur 'Normalität' zurückkehren", sagt Kinder- und Jugendanwältin Denise Schiffrer-Barac, die den Songcontest organisiert. "Gerade eine Liveumsetzung des Songcontests kann dazu sicher einen Beitrag leisten", sagt Schiffrer-Barac. Ganz fix ist es – coronabedingt – noch nicht, aber nach jetzigem Stand soll das Finale am 25. November in Judendorf-Straßengel stattfinden. Dort wird der Siegersong verkündet, der zuvor von einem Online-Voting und durch eine Jury ermittelt wurde. Der Sieger erhält eine professionelle Studioaufnahme im Studio der steirischen Band "Alle Achtung" in Thal.

"Gekreischt und geschrien"

Im vergangenen Jahr konnte die Volksschule Thal den Wettbewerb für sich entscheiden. "Wir haben so gekreischt und geschrien, wir konnten es wirklich kaum fassen", erzählt die zehnjährige Johanna Berner, die mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern gewonnen hat.

Der Songcontest erhält auch prominente Unterstützung von Musikern wie Paul Pizzera, Oliver Polzer und Hans Knauss sowie Sturm Graz-Spieler
Stefan Hierländer und Trainer Christian Ilzer. Sie alle haben sich für die Rechte von Kindern ausgesprochen.

Weitere Infos unter www.kija.steiermark.at