Impfkritischen Brief unterzeichnetSteirische Schulärztin wird "vorerst nicht entlassen"

Die Ärztin hat den umstrittenen Brief an die Ärztekammer unterzeichnet, sei aber "absolut keine Impfgegnerin" sagt ihr Anwalt.

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© AFP
 

Ein Schreiben von 199 Medizinern an die Ärztekammer lässt die Wogen hochgehen. Einer Kärntner Schulärztin droht die Entlassung, weil sie den impfkritischen Brief unterzeichnete und offen gegen die Corona-Impfung auftritt. Auch eine steirische Schulärztin hat den Brief unterschrieben. Am Montag musste sie deshalb zu einem Gespräch in die Bildungsdirektion. Laut ihrem Anwalt Florian Höllwarth sei von ihr eine schriftliche Klarstellung gefordert worden: Sie müsse sich zu den Corona-Maßnahmen und Erlässen bekennen. An die halte sie sich selbstverständlich, sagt Höllwarth. Eine entsprechende Stellungnahme werde sie abgeben.

Kommentare (1)
paulrandig
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Lesenswert?

Hört's doch bitte endlich mit den Nadeln in den Feature-Bildern auf!

Die 145.319. Version einer Impfnadel im Arm, ich kann's schon nimmer sehen. Ich lasse mich stechen, weil's wichtig ist, aber Nadeln mag ich deshalb immer noch nicht. Ich habe keine Panik davor, kann aber das gute Prozent der Menschen verstehen, die darunter leiden. Die kriegt man damit sicher nicht zum Impfen.