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ÖH-Wahlen"In nächsten zwei Jahren eine Million Euro für Studierendenanliegen"

Wir stellen in Kurzvideos die wichtigsten Fraktionen der Studentenwahlen vor. Der fünfte, den wir vorstellen, ist Kilian Posch, Spitzenkandidat der AG an der Uni Graz.

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Kilian Posch ist der vierte Kandidat, den wir in unserer Serie vorstellen © Stockhammer
 

Auch wenn die Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen derzeit kaum bevölkert sind: An den Plakatständern sieht man, dass wieder Hochschülerschaftswahlen anstehen. Von 18. bis 20. Mai werden - wie alle zwei Jahre - die Studentenvertreter gewählt. Und zwar in drei verschiedenen Ebenen: einmal bundesweit (Listenwahlrecht), einmal für die Hochschule (Listenwahlrecht) und einmal für die jeweilige Studienrichtung (Personenwahl).

Kommentare (1)
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zweigerl
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Karriesprungbrettinstitution

Die ÖH-Karrieresprungbrettmandatare, die stundenlang diskutieren, ob der neu anzuschaffende Kaffeeautomat 20 Tsd. € kosten darf und die mit dem ÖH-Beitrag Studierende tyrannisieren, bangen zu Recht wegen der zu erwartenden geringen Wahlbeteiligung. Diese pseudopartizipative INstitution ist ein Archaismus, verbraucht nur sinnlos Ressourcen, wie zB eine Juristenstelle, durch die das Nichteinzahlen des ÖH-Beitrags gnadenlos verfolgt wird. Sonst ist mir die ÖH(aha) noch nie durch eine öffentliche Aktion aufgefallen.