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Nicht nur am BG/BRG LeibnitzWarum Antigen-Schnelltests häufig falsch positiv sind

Rund 40 Prozent der an Schulen angewandten Corona-Schnelltests zeigen falsch positive Ergebnisse. Auch die in den Apotheken kostenfrei erhältlichen Antigentests sind mitunter falsch positiv. An den Schulen wird jetzt darauf reagiert.

Coronatest Volksschule
"Nasenbohrer"-Schnelltests mit Klappkarten kommen künftig nur noch in Volksschulen zum Einsatz. Sie sind einfacher in der Handhabung, aber weniger genau als andere Tests © Juergen Fuchs
 

Es war nicht das erste Mal, dass ein angeblicher Schulcluster sich als falscher Alarm entpuppte: Im BG/BRG Leibnitz waren 41 Schülerinnen und Schüler per routinemäßig stattfindendem Antigen-Schnelltest positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die Aufregung währte nur kurz, denn sämtliche darauffolgenden PCR-Tests im Labor fielen negativ aus. Ähnliches wurde in den letzten Wochen aus Schulen in ganz Österreich gemeldet.

Kommentare (5)
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PiJo
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Schon selbst getestet ???????

Bevor man hier postet sollte man selbst einen Corona-Schnelltests gemacht haben. ich habe mich mittlerweile schon 8 mal selbst getestet und war noch nie falsch positiv oder positiv. Bei dieser genannten Fehlerquote würde das wohl anders aussehen
Nicht immer alles glauben was man hier zu lesen bekommt.

griesbocha
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Oft genug habe ich betont wie fehleranfällig diese Tests sind und habe dafür nur rote Daumen geerntet.

Man verschleudert hier Unsummen. Alle falsch pos. müssen mit der teuren PCR Methode nachgetestet werden.
Der Nutzen ist gering...

krambambuli
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Bei 40% Fehlerrate

Kann man ja auch gleich eine Münze werfen

ElCapitan_80
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Falsch

Die positiven Tests sind zu 40% falsch positiv, nicht die generelle Fehlerrate.

stmk6
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Falsch

Rund 40 Prozent der an Schulen angewandten Corona-Schnelltests zeigen falsch positive Ergebnisse.