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Rückruf nach TodesfallKein Impfstoff der betreffenden AstraZeneca-Charge in der Steiermark vorrätig

Der Tod einer 49-jährigen Krankenschwester aus Niederösterreich nach einer Coronavirus-Impfung hat Auswirkungen. Als Vorsichtsmaßnahme werden Restbestände derselben Charge österreichweit nicht mehr verimpft.

++ THEMENBILD ++ ASTRAZENECA / IMPFSTOFF / CORONA-IMPFUNG
© APA/EXPA/ JFK
 

Eine Krankschwester starb zehn Tage nach ihrer Impfung mit dem Astra-Zeneca-Impfstoff und eine Kollegin hatte einen schweren Krankheitsverlauf. Nun wurde als Vorsichtsmaßnahme die Impfung mit der betreffenden Charge ABV 5300 vom Bund gestoppt. In Kärnten wurden am Sonntag deswegen Impfungen kurzfristig abgesagt.

Kommentare (4)
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aposch
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Frage

War nicht heute schon zu lesen, dass dieser Vorfall kein Grund ist, das Impfprogramm mit Astra Zeneka weiter fortzusetzen? Wenn wieder Todesfälle auftreten, dann heißt es natürlich wieder, es besteht kein Zusammenhang damit, weil man ja doch die bestellten Impfdosen unterbringen will.

blackdiamond
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keiner MEHR

wenn es heißt es gibt keinen mehr, heißt das, dass in der stmk. diese charge sehr wohl geimpft wurde, ode?

Bubu2010
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Ja klar...

Soweit ich mich erinnern kann sind 37.000 Dosen dieser Charge verimpft worden. Keine weiteren Vorkommnisse, außer den mittlerweile bekannten vielleicht teilweise etwas überschießenden Impfreaktionen.

Oreidon
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Schaut so aus

Ja und nix ist passiert, also liegt es eher nicht am Impstoff.....