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Operation LuxorGrazer Moscheen stehen im Fokus der Ermittler

Auch das größte und bekannteste muslimische Gebetshaus der Steiermark wurde im Zuge der Razzia gegen die Muslimbruderschaft durchleuchtet. Dort hatte man zuletzt oft die Nähe zur Politik gesucht.

STEIERMARK: OPERATION 'LUXOR' -  RAZZIA GEGEN MUSLIMBRUDERSCHAFT UND HAMAS IN GRAZ
Ebenfalls durchsucht: Die Moschee in der Laubgasse © APA/ERWIN SCHERIAU
 

An etwa ein Dutzend Adressen in der Steiermark und in Klagenfurt begannen am Montag um 5 Uhr früh die Razzien der Operation "Luxor". In Ramsau am Dachstein wurde ein Jugendhotel durchsucht, in Graz neben Wohnungen, Vereinslokalen und Firmen und anderem drei Moscheen: Der „Liga Kulturverein“ im Bezirk Lend, die Ar Rahmed-Moschee in Gösting und das Islamische Kulturzentrum in Gries, das bekannteste und größte muslimische Gebetshaus im Süden Österreichs.

Kommentare (3)
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Klgfter
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6
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bildungszentrum .......

machen die ihre ausbildungen nit immer in irgendeiner wüstenregion ?

tannenbaum
8
16
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Es ist

schon interessant, was unter einer Schwarz - Blauen Stadtregierung in Graz möglich ist!Dabei hat uns der blaue Held bei jeder Wahlveranstaltung versprochen, Graz den Grazern zurückzugeben! Genau das Gegenteil ist geworden. Typisch FPÖ halt!

feringo
1
20
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Woher das Geld?

Wenn man die Richtung des Geldflusses nicht kennt, woher sollte man dann wissen, dass sie nicht aus der "Qatar Charity" kommt? Gehen wohl nicht zusammen diese beiden Aussagen; außer man kennt die gesamte Buchhaltung, was zurzeit aber nicht der Fall sein wird.