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SicherheitsdienstLand fördert Schutz der jüdischen Gemeinde

Nach der Stadt Graz fördert nun auch das Land die Einrichtung eines neuen ständigen Sicherheitsdienstes für die jüdische Gemeinde. Das wird am Donnerstag im Landtag beschlossen.

Die Synagoge am Grazer Grieskai
Die Synagoge am Grazer Grieskai © APA/Erwin Scheriau
 

Nach den Angriffen auf die jüdische Gemeinde in Graz haben Stadt und Land angekündigt, mehr zum Schutz der Religionsgemeinschaft investieren, man setzt auf mehr Prävention. Aus Graz sollen bis 2022 sollen 500.000 Euro an städtischen Mitteln fließen und damit mehr Präventionsarbeit und und ein umfangreicherer Sicherheitsdienst finanziert werden.

Kommentare (2)
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FySy
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Kosten

Wir zahlen für unser „Gäste“ und dann zahlen wir auch noch für den Schutz der anderen die unser „Gäste“ nicht dulden.
Wenn ich als Österreicher einen Schutz oder Hilfe brauche muss ich die Kosten dafür tragen. Hier passt etwas nicht so ganz.

Plantago
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"Immer mehr Antisemiten werden zu Österreichern."

Das ist der Punkt. Und wir zahlen für den Schutz der Jüdischen Gemeinde, die von Leuten angegriffen wird, die mit uns nichts zu tun haben (wollen).