Dreh auf der RiegersburgSoko-Stars präsentierten steirische "Hexenjagd" in Graz

Die Riegersburg ist Schauplatz in einer von drei neuen Steiermark-Folgen der ORF-Krimiserie SOKO Donau. In Anwesenheit der Hauptdarsteller Michael Steinocher, Maria Happel, Dietrich Siegl, Lilian Klebow und Stefan Jürgens wurde im Grazer Schubert Kino die neueste Folge „Hexenjagd“ präsentiert.

Lilian Klebow © Cinestyria/Pashovskaya
 

"In die Ecke, Besen, Besen! Seids gewesen" – zum Glück erging es den Darstellern der beliebten ORF-Krimireihe SOKO Donau während der Dreharbeiten auf der Riegersburg nicht so wie Goethes Zauberlehrling. Im Grazer Schubert Kino stellten kürzlich Maria Happel, Michael Steinocher, Dietrich Siegl, Lilian Klebow und Stefan Jürgens die neueste Steiermark-Folge „Hexenjagd“ vor.

Zur Freude des Publikums ließ sich Michael Steinocher etwas ins Drehbuch blicken. „Diesmal haben wir es mit einem besonders außergewöhnlichen Fall zu tun. Ein Pfarrer wird in einer mit okkulten Zeichen bemalten Kirche in Riegersburg tot aufgefunden. Und wir, mittlerweile bekannt für mysteriöse Einsätze, sollen vor Ort aushelfen und das Rätsel lösen.“ Für einen heißt es allerdings langsam Abschiednehmen. Oberst Dirnberger alias Dietrich Siegl steht in der nächsten (14.) Staffel nur noch für vier Folgen vor der Kamera. Ab der fünften Folge übernimmt dann Schauspielerin Brigitte Kren als neue Chefinspektorin. „2005 hätte ich keinen Cent darauf gewettet, dass dieser Oberst Dirnberger einmal das Siegespodest in meinem vorläufigen Rollenranking erklimmen würde. Hat er aber. Ich schaue auf einen 13 Jahre lang leidenschaftlich gern gelebten Berufsabschnitt zurück und bin dankbar, dass seine Nachfolge mit Gittl Kren so kreativ und würdig geregelt wurde.“, so Siegl über seinen bevorstehenden Abschied. 

Kino statt TV: SOKO Donau: Premiere in Graz

In Anwesenheit der Hauptdarsteller wurde im Grazer Schubert Kino die neueste Folge „Hexenjagd“ präsentiert - mehr dazu hier. Oberst Dirnberger alias Dietrich Siegl steht in der nächsten (14.) Staffel nur noch für vier Folgen vor der Kamera.

Cinestyria/Pashovskaya

Stefan Jürgens mit Enrico Jakob, Cinestyria

Cinestyria/Pashovskaya

Maria Happel hatte an diesem Abend doppelten Grund zum Feiern. Für ihre Rolle als Gerichtsmedizinerin „Franzi“ Beck in der SOKO Donau wurde sie als beste Darstellerin einer Fernsehserie nominiert.

Cinestyria/Pashovskaya
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Mit dabei waren auch Barbara Rosanelli (Leitung Filmcomissin Graz), Alfred Grinschgl (ehemaliger RTR Chef), Schauspieler Ferdinand Seebacher u.v.m.

Steirische Wirtschaft profitiert doppelt

Satel Film-Produzent Heinrich Ambrosch streute der hervorragenden Zusammenarbeit mit der Steiermark Rosen und unterstrich die wirtschaftliche Bedeutung der Serie. „Mit einer großen Crew an wechselnden Schauplätzen zu drehen, ist immer eine Herausforderung. Umso wichtiger ist es, dass man sich an einem Drehort willkommen fühlt. Dank der hervorragenden Zusammenarbeit mit dem Land und der Cinestyria ist die Steiermark ein tragender Baustein der SOKO-Erfolgsgeschichte geworden. Ein Baustein, von dem auch die regionale Wirtschaft zweifach profitiert: Einerseits von den Ausgaben die wir während des Drehs in der Region tätigen, anderseits von der touristischen Wertschöpfung, die durch die Ausstrahlung in ORF und ZDF und vielen weiteren Sendern weltweit erzielt wird.“

Soko Donau in der Steiermark

Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl unterstreicht den besonderen Wert der Produktion: „SOKO Donau erreicht alleine in Österreich pro Folge bis zu 719.000 Zuseherinnen und Zuseher, in Deutschland ist es ein Vielfaches davon. Mit drei Folgen pro Jahr wird die Steiermark damit als Filmkulisse mit ihrer wunderschönen Landschaft einem Millionenpublikum präsentiert. Außerdem sorgt das Filmteam während der Drehtage für zusätzliche Nächtigungen und Wertschöpfung in der Region. Damit profitiert die Steiermark doppelt.“

Cinestyria-Geschäftsführer Enrico Jakob lobte die gute Zusammenarbeit zwischen dem Filmteam und dem Land Steiermark. „Das Satel-Team um Heinrich Ambrosch und die Soko-Redaktion des ORF sind hervorragende Partner und ein Gewinn für das Filmland Steiermark.
Die Soko Donau ist das Musterbeispiel einer modernen, europäischen Krimiserie, die sich noch dazu hervorragende weiter entwickelt. Hier positioniert sich die Steiermark für ein interessiertes Krimipublikum im gesamten deutschen Sprachraum und weiter darüber hinaus.“

Soko Donau: Fotos der Dreharbeiten am Schloßberg

Jürgen Fuchs
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Romy-Nominierung für Maria Happel

Maria Happel hatte an diesem Abend doppelten Grund zum Feiern. Für ihre Rolle als Gerichtsmedizinerin „Franzi“ Beck in der SOKO Donau wurde sie als beste Darstellerin einer Fernsehserie nominiert. „Das ist nicht nur ein Erfolg für mich, sondern auch für das gesamte Team der SOKO. Als Darsteller kann man immer nur so gut sein wie die Produktion, in der man spielt“, so die Kammerschauspielerin.

Riegersburg, Graz und Gesäuse – Spurensuche in der Steiermark

Seit Ende November letzten Jahres läuft die 13. Staffel der beliebten ORF Krimi-Serie SOKO Donau immer dienstags um 20:15 Uhr auf ORF eins. Gedreht wurde die Staffel in Wien, Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark. In der 13. Staffel ermittelt das bewährte Team um Oberst Dirnberger (Dietrich Siegl) mit Carl Ribarski (Stefan Jürgens) und Penny Lanz (Lilian Klebow). Verstärkung bekommen sie von Simon Steininger (Michael Steinocher). Ihnen zur Seite stehen auch dieses Mal Gerichtsmedizinerin Franziska Beck (Maria Happel), Kriminaltechniker Franz Wohlfahrt (Helmut Bohatsch) und Oberstaatsanwalt Dr. Seiler (Paul Matic). Insgesamt ermittelt die SOKO in der 13. Staffel drei Mal in der Steiermark. Die Folge „Hexenjagd“ führt die SOKO Donau nach Riegersburg (TV-Ausstrahlung 20.3.). In „Nemesis“ (TV-Ausstrahlung voraussichtlich 24.4.) verfolgen die Kriminalisten eine blutige Spur einer Doppelmörderin in Graz. Eine Frau führt als Rächerin ihr Unwesen. Die Folge „Fadenspiel“ (TV-Ausstrahlung 13.3.) spielt im malerischen Gesäuse.

Inhalt der Folge „Hexenjagd“

Pfarrer Herbert Junius wird in Riegersburg in vor der mit okkulten Zeichen bemalten Kirche tot aufgefunden. Die SOKO Donau nimmt die Ermittlungen auf. Verdächtigt wird der 17-jährige Alexander Jackler (Philipp Dobozky), der den Einwohnern schon aufgrund seines außergewöhnlichen Erscheinungsbildes nicht geheuer ist. Historikerin Elisabeth Paldauf (Nina Petri) gehört ebenso zum Kreis der Verdächtigen. Schließlich war der Mann Gottes die treibende Kraft, dass ihr der Posten als Kuratorin des örtlichen Hexenmuseums gekündigt wurde. Ihre Sonderausstellungen über die Verbrechen der Kirche konnte er nicht gutheißen. Doch im Ort gilt Alexander als Täter. Ortspolizist Poidl (Carl Fischer) will die erhitzten Gemüter besänftigen. Doch als die kleine Lili spurlos verschwunden scheint, wollen sich die Einwohner, allen voran ihr Vater Ferdl (Ferdinand Seebacher), an dem jungen Mann rächen.

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