Die Geschichte ist genauso grotesk wie kurios. Eine Steirerin musste um ihre Krankenversicherung kämpfen, weil die IT der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) offenbar verrückt spielte und sie als „geschieden“ führte - damit hatte sie keinen Anspruch mehr auf Bezahlung ihrer ärztlichen Behandlungen. Durch den Computerfehler und die daraus resultierende angebliche Scheidung war die Krankenversicherung erloschen.
Datenproblem
Von ÖGK „irrtümlich“ geschieden: Frau verlor Krankenversicherung
Kurioser Fall: Verheiratete Frau erfuhr beim Arzt-Besuch, dass sie geschieden sei und deshalb keine Krankenversicherung besitze. ÖGK bedauert „Einzelfall“.
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