Als „größte Baustelle der Republik“ hat Dietmar Bayer das heimische Gesundheitssystem am Dienstagvormittag bezeichnet. Er verstehe überhaupt nicht, wieso die Gesundheitsversorgung bei den aktuellen Regierungsverhandlungen im Bund eine derart untergeordnete Rolle spiele, so der Obmann der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in der Steiermark. Und Michael Sacherer, Präsident der steirischen Ärztekammer, fügte hinzu: „Ein Sparprogramm im Gesundheitsbereich würde die Österreicherinnen und Österreicher krank machen.“