„Ein Unterlaufen des Bundesabschlusses würde eine Geringschätzung der Arbeit aller Kolleginnen bedeuten“, warnten Georg Pessler (Landespersonalvertretung), Michael Tripolt (Kages) und Herbert Graßmugg (Baudienst) im Vorfeld. Offenbar mit Erfolg, am Freitag bestätigte Personallandesrat Werner Amon (ÖVP), dass die Steiermark den Bundesabschluss übernimmt. Nach zwei Verhandlungsrunden war eine Einigung erzielt. Diese „bekräftigt das Bekenntnis zum ‚steirischen Weg‘ der Sozialpartnerschaft mit der Landesregierung“, so Tripolt.