Der verschwundene Sprengsatz, der vom 55-jährigen mutmaßlichen Bombenbauer in der Steiermark laut dessen Aussage am Auto seiner Ex-Frau platziert worden war, ist am Montag gefunden worden: Wie die Landespolizeidirektion Steiermark der Kleinen Zeitung bestätigte, war die Bombe an einer anderen Stelle als vom Verdächtigen angegeben hinter einem Verbau im Wagen versteckt. Warum die Sprengstoffspürhunde nicht angeschlagen hatten, sei unklar. Es könnte mit dem vom Täter selbst hergestellten Sprengstoff zu tun haben, heißt es seitens der Ermittler.