Die aktuelle Betreuungslage lässt aufhorchen. Schon vor zwei Jahren schnürte der damals neue Bildungslandesrat dringend notwendige Maßnahmen. Endlich kam Bewegung in die Sache. Leider folgte trotzdem ein Herbst, der Eltern verzweifeln ließ. Ein Jahr später hatte sich die Situation leicht entschärft. Nun stehen erneut hunderte Eltern ohne Betreuung für ihr Kind da. Und die Sorgen reduzieren sich nicht nur auf die Landeshauptstadt.
Zu wenig Betreuungsplätze
Kindern ist egal, wer sich für sie einsetzt, solange es passiert
Kommentar.
Wieder einmal ist die Kinderbetreuung in aller Munde. Zu Recht, von nordischen Ländern könnten wir uns durchaus etwas abschauen. Und vor allem: alle an einem Strang ziehen.
© Poznyakov