Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Teammitglied positiv getestetPolen bangen um Tournee-Teilnahme

Klemens Muranka gab am Sonntag in Oberstdorf einen positiven Corona-Test ab. Jetzt droht dem gesamten Team der Ausschluss. Karl Geiger erhielt hingegen grünes Licht für das Schanzen-Spektakel.

NORDIC SKIING - FIS WC Ruka, Nordic Opening
Klemens Muranka © GEPA pictures
 

Am Sonntag mussten alle Teilnehmer der Vierschanzentournee nochmals einen Corona-Test machen - und jener von Klemens Muranka fiel dabei positiv aus. Ein Schock für das polnische Team, droht nun doch der gesamten Mannschaft der Ausschluss vom am Montag mit der Qualifikation startenden Schanzen-Spektakel.

Denn bei zurückliegenden Corona-Fälle wie auch bei den Österreichern wurde in so einem Fall stets die gesamte Mannschaft von den Wettkämpfen ausgeschlossen. Ob dies nun auch auf die Polen zutrifft, muss das Gesundheitsamt entscheiden.

Muranka hat sich vom Rest der Mannschaft isoliert und in Quarantäne begeben, die übrigen Athleten und Betreuer waren hingegen negativ. "Ich hoffe, dass die anderen springen können", sagt Kamil Wonicki, der technische Direktor der Polen.

Geiger darf abheben

Erleichterung herrscht hingegen bei den Deutschen.So ist Skiflug-Weltmeister Karl Geiger nach seiner Infektion rechtzeitig aus der Corona-Quarantäne entlassen worden und kann bei der Vierschanzentournee an den Start gehen. Auch der zweite PCR-Test fiel am Sonntagabend negativ aus. Geiger war in dieser Woche schon einmal negativ auf das Virus getestet worden.

Der 27-Jährige, der vor knapp zwei Wochen einen positiven Covid-Befund erhalten hatte, fühlt sich bereit für den Auftakt mit der Qualifikation am Montag in Oberstdorf. "Ich habe zum Glück keinerlei Symptome entwickelt. Mir ging es sehr gut, von Anfang bis zum Ende der Quarantäne."

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.