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Skispringen in LillehammerKein Podestplatz für österreichische Damen bei Takanashi-Sieg

Österreichs Skispringerinnen verpassen beim Wettkampf in Lillehammer den Sprung aufs Podest.

Enttösuchender Tag für Chiara Hölzl
Enttösuchender Tag für Chiara Hölzl © APA/GEORG HOCHMUTH
 

Beim Sieg von der Sara Takanashi verpassen die österreichischen Skispringerinnen den Flug aufs Podest. Beste ÖSV-Athleten wurde Eva Pinkelnig wurde auf Rang sechs. Für Takanashi war ihr 54. Weltcupsieg gleichbedeutend mit ihrem 100. Podestplatz im Weltcup.

Die Japanerin, die schon nach Durchgang eins in Führung lag, setzte sich knapp mit 1,5 Punkten Vorsprung auf Maren Lundby durch. Die Norwegerin hatte dabei im 2. Durchgang Glück. Nach der Landung bei der Tagesbestweite von 139 Meter kreuzte sie unfreiwillig die Skier und kam beinahe zu Sturz, konnte sich jedoch mit den Händen im Schnee auf den Beinen halten - dafür gab es jedoch von den Kampfrichtern bis zu sieben Punkte Abzug.

Auch wenn sich am Ende keine ÖSV-Atheltin am Podest wiederfand, präsentierten sich die rot-weiß-roten wieder geschlossen stark unter den top ten. So platzierte sich Daniela Iraschko-Stolz auf Rang acht unmittelbar vor Chiara Hölzl, die die Gesamtweltausführung an Maren Lundby abgeben musste und jetzt mit 25 Rückstand auf Rang zwei liegt.

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