AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

VierschanzentourneeEinstige Siegspringer auf der Suche nach dem Flow

Halbzeit bei der Vierschanzentournee. Im ÖSV- „Adlerhorst“ ist viel Grübeln angesagt. Michael Hayböck erklärt, warum es so schwer ist, den Flow zu finden. Und Gregor Schlierenzauer hat eine Nachricht für seine Kritiker. Heute (14 Uhr) steigt in Innsbruck die Qualifikation.

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
SKI JUMPING - FIS WC Garmisch-Partenkirchen
Gregor Schlierenzauer © GEPA pictures
 

Es ist Halbzeit bei der 68. Vierschanzentournee – und die Zwischenbilanz aus rot-weiß-roter Sicht fällt durchwachsen aus. So konnten die Athleten von Cheftrainer Andreas Felder die Topform aus den ersten Weltcupstationen des Winters nur bedingt mit in das traditionelle Schanzenspektakel nehmen. Die Folge: Vor dem Heimspringen am Bergisel (heute um 14 Uhr gibt es die Qualifikation, morgen folgt der Wettkampf) haben die Österreicher bereits alle Chancen auf den Gesamtsieg verspielt. Einzig Stefan Kraft sieht als Gesamtfünfter noch die Chance auf das finale Podest am 6. Jänner – „und ich will diese auch nützen. Denn ich habe weit mehr drauf, als ich bisher bei der Tournee zeigen konnte“, gibt sich der Salzburger kampfeslustig.

Kommentare (2)

Kommentieren
pink69
1
1
Lesenswert?

Wann

wird der Schlierenzauer endlich einsehen, dass es vorbei ist. Ungeheuerlich seine Statements und vor allem sehr zu bemitleiden. Was da wohl der Morgenstern denkt oder der Hirscher.

Antworten
uno01
1
0
Lesenswert?

Kritiker

Aber wie er alles gewonnen hat haben sich alle gefreut.
Nur verlieren darf man in Österreich nicht!

Antworten