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ÖSV-Cheftrainer"Bittere Pille!" - Andreas Felder hakte Tournee-Sieg bereits ab

Nach einem erneut ernüchternden Neujahrsspringen hat Österreichs Skisprung-Cheftrainer Andreas Felder den Sieg bei der 68. Vierschanzentournee abgeschrieben.

Andreas Felder
ÖSV-Cheftrainer Andreas Felder © APA/GEORG HOCHMUTH
 

"Der Tourneesieg ist jetzt natürlich nicht mehr möglich. Wir werden schauen, dass wir ein anständiges Gesamtergebnis zusammenbringen", sagte Andreas Felder nach dem dritten schwachen Abschneiden seiner Mannschaft in Garmisch-Partenkirchen in Serie.

"Es war eine bittere Pille für uns. Weil wir eigentlich mehr draufhaben", bemerkte Felder, dessen Team wieder mit der Olympiaschanze in Bayern haderte. Zwar war Daniel Huber als Sechster wie im Vorjahr (Rang 15) der beste ÖSV-Adler, doch das in der Gesamtwertung zuvor aussichtsreich gelegene Duo Stefan Kraft und Philipp Aschenwald kam auf der zweiten Tournee-Station über die Ränge 13 und 25 nicht hinaus.

Der Gesamtwertungs-5. Kraft (553,6) hat auf den führenden Titelverteidiger Ryoyu Kobayashi (JPN) nun 33,5 Punkte Rückstand, Aschenwald als 15. schon beinahe 50 auf das Stockerl. Das ist derzeit neben Kobayashi mit Karl Geiger (GER/580,9) und Dawid Kubacki (POL/578,7) besetzt. "Der Krafti und Aschi haben noch Chancen unter Umständen - wenn sie ganz gut springen - in Stockerl-Nähe zu kommen", meinte Felder. "Das muss unser Ziel sein und auf das werden wir auch hinarbeiten."

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