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SkispringenAndreas Felder ist neuer Cheftrainer der "Adler"

Jetzt ist es fix. Andreas Felder folgt Heinz Kuttin als Coach der heimischen Weitenjäger und soll Stefan Kraft & Co. wieder auf die Erfolgsstraße zurückführen.

Andreas Felder © Gepa
 

Andreas Felder wird neuer Cheftrainer der österreichischen Skisprung-Herren. Das gaben ÖSV-Sportdirektor Hans Pum und Mario Stecher, der sportliche Leiter für Sprunglauf und Nordische Kombination, heute bekannt. Als Co-Trainer stehen dem früheren Weltklassespringer, der seit 25 Jahren sehr erfolgreich im Trainergeschäft tätig ist, Florian Schabereiter und Florian Liegl zur Seite.

Felder war bereits von 1992 bis 1997 als Trainer der Skisprung-Herren engagiert, zwei Jahre davon als Cheftrainer. Von 2000 bis 2006 trainierte Felder die nordischen Kombinierer des ÖSV, die letzten vier Jahre zeichnete der 56-jährige Tiroler als Cheftrainer der ÖSV-Skispringerinnen verantwortlich. Wer Felders Nachfolge bei den ÖSV-Damen antritt, ist noch offen.  

"Das Angebot kam für mich überraschend, aber ich freue mich sehr auf diese Aufgabe. Eines der Hauptziele ist ein Trainerteam aufzubauen, in dem – wie man so schön sagt – von ganz unten bis ganz oben alle an einem Strang ziehen. In den letzten Jahren wurde insgesamt gute Arbeit geleistet und es ist schön, dass wir in Österreich über viele gute Athleten verfügen", sagte Felder.

Und Stecher erklärte zur Nominierung: "Andreas Felder hat als Athlet und als Trainer jahrzehntelange Erfahrungen gesammelt und in beiden Bereichen große Erfolge gefeiert. Mit seinen fachlichen Kenntnissen und seiner Routine sind wir auch im Hinblick auf die Heim-WM, die natürlich auch Druck mit sich bringt, gut aufgestellt."

Kommentare (2)

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henry2
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Welches Material hatte er zur Verfügung?

Es ist halt auch fraglich, welche Springer(innen) etc. er zur Verfügung hatte. Welche Möglichkeiten der ÖSV bot und was die Athleten/innen einbringen konnten? Iraschko , die natürlich selbst viel für sich tat und als Pionierin beim Damen-Springen gilt, war halt zuletzt auch zu viel verletzt.
Lassen wir uns überraschen, was er nun bringt. Ich denke, es gibt genug gute Leute (die haben dies doch 2016/17 bewiesen), da ist es eher eine Frage, wie er diese anpackt. Jedenfalls nit schon jetzt alles mies reden. Und wahrscheinlich gibt es auch nit so viel Auswahl, nämlich unter der Voraussetzung gesehen, dass ein Stöckl, Schuster oder Horngacher nicht wollen. Geldfrage oder sonst etwas? Natürlich sind diese drei dzt. erfolgreich, warum sollten sie da ein intaktes Schiff verlassen? Letztlich ist aber auch z.B. ein Horngacher von der Leistung des Aushängeschildes K St abhängig. Und K St hat auch nicht immer gestochen.
Als österr. Fan will man natürlich nie verlieren - da soll es nur Siege am lfd. Band geben - dasselbe gilt natürlich auch für den Fan in Deutschland etc. Und man sieht dann eh, welche Auswüchse das annimmt. Das ist aber ein anderes Thema...

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schrotter2
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Felder

Uiii des is ein Fehler.bei den Kombinierern und bei den Damen solala.hoff Mas beste

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