Ski Alpin in KillingtonWind zerstört zuerst die Zeitnehmung und verursacht dann Abbruch des Damen-RTL

Der internationale Skiverband (FIS) wollte den Damen-Riesentorlauf in Killington unbedingt durchbringen. Doch am Ende war der starke, böige Wind stärker. Der RTL musste nach zehn Läuferinnen abgebrochen werden. Schon davor hatten die Damen von einem "unfairen Rennen" gesprochen.

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Der zu starke Wind erzwang den Abbruch des Damen-Riesentorlaufs in Killington © GEPA pictures
 

Zuerst hatte es im US-Skiort Killington 14 Stunden druchgehend geschneit. Die weiße Pracht hatten die Organisatoren des Damen-Riesentorlaufs noch im Griff. Doch gegen den extrem starken, böigen Wind verloren die Helfer den Kampf. Die Organisatoren, inklusive des Internationalen Skiverbandes (FIS), versuchten alles, verschoben die Startzeit nach hinten, verlegten den Start weit nach unten, sodass es am Ende nur noch eine Laufzeit von 49 Sekunden gab. Auch das nützte am Ende nichts mehr. Nach zehn Läuferinnen musste der Riesentorlauf abgebrochen werden. Zu dem Zeitpunkt lag Tessa Worley (FRA) vor Petra Vlhova (SVK ) und Lara Gut-Behrami (SUI) in Führung.

Kommentare (2)
helmutmayr
11
1
Lesenswert?

Frage

Wenn interessiert jetzt Weltcup, dancing Stars, Formel 1 und der ganze Scheiß. Schreibt darüber von mir aus. Aber bitte nicht unter Top News. Ganz hinten bitte.

plolin
0
5
Lesenswert?

Entschuldigung,

aber gerade solche Nachrichten sorgen für Abwechslung. Oder willst du dich nur mehr mit Corona News beschäftigen? Traurig!