Ski alpinShiffrin und Vlhova verzichten auf Parallel-Rennen in Lech

Die beiden Skistars werden bei den Rennen in Österreich nicht dabei sein.

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Mikaela Shiffrin (rechts) und Petra Vlhova © AFP
 

Die Skistars Mikaela Shiffrin und Petra Vlhova werden Samstag nicht am Parallel-Event in Lech teilnehmen. Die US-Amerikanerin Shiffrin laboriert seit mehreren Wochen an Rückenproblemen. Gesamtweltcupsiegerin Vlhova konzentriert sich voll auf die darauffolgenden beiden Slaloms in Levi in Finnland, berichtete das Nachrichtenportal "Aktuality.sk". Die Slowakin hatte im Vorjahr in Vorarlberg gewonnen.

Shiffrin hat seit ihrem Auftaktsieg beim Weltcup-Riesentorlauf in Sölden am 23. Oktober wegen anhaltender Rückenbeschwerden kaum trainieren können, weshalb ihr Trainer Mike Day den Verzicht bekanntgab. "Sie macht Fortschritte, aber bis heute haben wir nicht viel trainieren können", sagte Day am Montag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP und ergänzte, dass die Teilnahme in Lech ohnehin nie am Plan gestanden sei. Die dreifache Gesamtweltcupsiegerin versucht ihre Rückenprobleme derzeit in Colorado in den Griff zu bekommen. Bereits eine Woche nach dem Lech-Rennen stehen in Levi zwei Slaloms auf dem Programm.

Kommentare (3)
Bodensee
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vollkommen richtig die Nichtteilnahme der beiden Damen,.........

........denn diese Bewerbe sind an Sinnlosigkeit nicht zu überbieten!

deCamps
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Man kann in dieser Zeit nur mehr lachen. Aber nicht mehr weinen.

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Die Pandemie hat von tausenden Menschen in Österreich ihren tatsächlichen österreichischen Charakter hervorgebracht. Es zeigt uns täglich, was eine typisch "österreichische Verhaltensweise ist". Und jeder versteckt sich hinter der Meinungsfreiheit und seine Meinung Mitmenschen aufs Auge zudrücken und zu sagen meine Meinung ist sakrosankt. Gibt es einen Bereich und in diesen Menschen wo es nicht geschieht? Nein.
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Täglich von neuen bis täglich wechselnden Meinungen, es sind bereits tausende neunmalkluge Besserwisser aus allen gesellschaftlichen Bereichen, die auch ein dementsprechendes infektiöses Verhalten an den Tag legen und dann fragen, wieso steigen unsere Infektionszahlen so an, wieso tut die Regierung und die Bürokratie mit ihren Gesundheitsbehörden nichts dagegen. Das nennt man pharisäisches Verhalten.

deCamps
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Sorry.

Irrtümlich habe ich diesen Beitrag hier eingetragen. Sorry.