Abseits der packenden Matches auf den grünen Courts war bei der 138. Auflage von Wimbledon ein Thema bestimmend: Der Kampf einiger Spieler mit ihren inneren Dämonen. So hatte die ATP zu Turnierbeginn ein Video mit Andrej Rublew lanciert, in dem der Russe von seinen Depressionen berichtet und gesteht: „Ich hatte das Gefühl, tot zu sein.“ Alarmierende Worte kamen auch von Alexander Zverev nach dessen Erstrunden-Aus: „Ich fühle mich sehr, sehr alleine im Leben und mir fehlt die Freude außerhalb des Tennisplatzes.“