Es war eine bittere Pille, die Sebastian Ofner in Wimbledon mit der 7:6, 4:6, 4:6, 6:3, 6:7 (8:10)-Auftaktniederlage gegen den Australier Aleksandar Vukic schlucken musste. „Matchball bei eigenem Aufschlag nicht genützt, das tut weh. Und ein Champions-Tiebreak ist immer ein bisschen eine Lotterie“, sagte der Steirer. Die Auslosung sei nicht ideal gewesen („Da hätte es viele Spieler gegeben, die sich auf Rasen nicht so wohlfühlen“), doch wolle er nicht nach Ausreden suchen.
Nach Wimbledon-Aus
Sebastian Ofner: „Irgendwann kommt alles zurück“
Der Steirer kaut noch an der Niederlage gegen Vukic, spielt in Wimbledon aber noch Doppel. Dann folgen Hamburg und Kitzbühel.
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