Lange hat es nicht gedauert und dann war Krawall angesagt. Die stärksten heimischen Fahrerinnen drückten bei der Staatsmeisterschaft im „brettlebenen“ Burgenland schon in der ersten Runde so auf das Tempo, dass es das Feld zerriss. „Da keine Anstiege, keine Hügel, gar nichts in diesem Kurs war, haben wir versucht, das Rennen früh spannend zu machen“, sagte Profi Carina Schrempf. Die Ennstalerin war federführend, dennoch blieb ihr der zweite Titel verwehrt. „Im Endeffekt konnten wir eine Sprintentscheidung nicht verhindern und da sah ich mich gegen die stärkste österreichische Sprinterin nicht konkurrenzfähig. Sie hat verdient gewonnen.“