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VolleyballDamen-Finale wird in nur drei Spielen ausgetragen

Maximal drei Spiele lang wird das Damen-Finale der Volleyball-Liga dauern. Grund dafür ist die notwendig gewordene Verschiebung des Halbfinales - Coronafälle bei beiden Teams - und die EM-Qualifikation ab 7. Mai.

Zwei Siege reichen Kapitänin Eva Dumphart und Co
Zwei Siege reichen Kapitänin Eva Dumphart und Co © GEPA pictures
 

Das Finale der Frauen-Volleyball-Meisterschaft wird statt in maximal fünf Partien im "best-of-three"-Modus ausgetragen. Der ÖVV sah sich veranlasst eine Modusänderung vorzunehmen, da aufgrund der für das Nationalteam am 7. Mai beginnenden EM-Qualifikation eine Verlängerung der Meisterschaft über den 19. April hinaus nicht möglich ist, wie er am Freitag verlautete. Zu einer Verzögerung kommt es, da die Halbfinalserie zwischen Linz-Steg und SG VB NÖ Sokol/Post unterbrochen ist.

Das aufgrund von bestätigter positiver Corona-Fälle unter den Spielerinnen beider Teams. Bisher konnte nur eines von maximal drei Duellen absolviert werden, die Linzer liegen mit 1:0 in Front. UVC Graz steht bereits als erster Finalist fest.

Im Finale geht das erste Aufeinandertreffen (14. April) beim im Grunddurchgang schlechter platzierten Team in Szene. Das ist Linz-Steg oder Sokol/Post. Die restlichen Partien (18. und eventuell 19. April) bei Grunddurchgangssieger UVC Graz. Der dritte Platz wird in einem Hin- und Rückspiel mit einem eventuellen Golden Set vergeben.

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