1000 Zuseher waren nach Hartberg gekommen, um den TSV im zweiten Finalspiel der „Best of seven“-Serie zum Sieg zu peitschen. Im ersten Satz roch es nach einer Sensation, konnten die Oststeirer sich doch einen Satzball gegen den Meister erspielen. Letztlich setzte sich der haushohe Favorit aber mit 30:28 durch. Mit einem 25:19 und einem 25:17 in Satz zwei und drei sicherten sich die Innsbrucker den letztlich klaren 3:0-Sieg und erhöhten in der Serie auf 2:0. „Heute hat es einfach nicht gereicht“, analysierte Hartberg-Zuspieler Max Thaller. Topscorer auf Seiten der Oststeirer war Tobias Willimek mit 13 Punkten, bei den Tirolern scorte Niklas Kronthaler 14-mal.
„Die Kulisse war unglaublich. Ich bin wirklich stolz auf das Event. So blöd es sich anhört, manchmal ist das wichtiger, als ein Satzgewinn. Schade, dass es dann sportlich nicht gereicht hat. Wir haben gesehen, dass wir Zugriff haben, da muss man den Sack zumachen. Aufs Team können wir extrem stolz sein“, sagte Trainer Markus Hirczy. Die dritte Partie findet am Samstag in Tirol statt.