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BeachvolleyballMartin Ermacora spricht über Karrierepause und psychische Schwierigkeiten

Beim Continental Cup in Baden kämpft das Duo Martin Ermacora und Moritz Pristauz um eine Teilnahme bei Olympia. Hinter dem Tiroler liegt ein Jahr mit psychischen Schwierigkeiten.

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BEACH VOLLEYBALL - HYPO NOE Champions Cup
Martin Ermacora und Moritz Pristauz starteten nach einer Pause wieder durch © GEPA
 

Sommer, Sonne, Sonnenschein – Beachvolleyball steht seit Jahren für spannende Ballwechsel, gemischt mit akrobatischen Einlagen. Bei glühender Hitze duellieren sich die Athleten im Normalfall vor hunderten feierlustigen Fans, die Siege euphorisch feiern und gemeinsam jeden Punkt bejubeln. Eine Traumvorstellung für Profisportler also, zumindest nehmen das viele an. Wie sehr der Sport aber an die Substanz geht, hat Martin Ermarcora im Vorjahr am eigenen Leib erfahren. Nach erfolgreichen Saisonen, unter anderem mit der Bronzemedaille bei der Europameisterschaft 2019, machten Körper und Geist nicht mehr mit. "Ich bin in einen negativen Strudel gekommen und stand mir selbst im Weg. Jeden Tag wurde der Rucksack schwerer, den ich mit mir mitschleppen musste und ich haderte nach jedem Fehler mit mir", erklärt der Teampartner des Steirers Moritz Pristauz.

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